250€ von der Basargruppe St. Walburga für unseren Montagstreff

Frau Eilerts, Herr Bormann (Geschäftsführer der Lebenshilfe), Frau Hanke

Frau Eilerts, Herr Bormann (Geschäftsführer der Lebenshilfe), Frau Hanke

Die Frauen der Basargruppe St. Walburga spenden 250 € für unser Montagsangebot. Überreicht von Frau Eilerts und Frau Hanke, ermöglicht uns diese Spende, unserer Freitzeitgruppe, die sich montags im Haus der Lebenshilfe trifft, ein abwechslungsreicheres und bunteres Programm anzubieten. Die Montagsgruppe ist ein beliebter Treffpunkt für Kinder und Jugendliche mit Behinderung, um dem Trott des Alltags zu entfliehen. Zusammen mit unseren Betreuern kochen, basteln und spielen die Teilnehmer. Auch gemeinsame Ausflüge und Unternehmungen in der freien Natur stehen auf dem Programm. So ist der Montagstreff auch zu einer festen Größe gewachsen, in dem neue Freundschaften geschlossen und gepflegt werden können.

Die „Basarfrauen“ sind eine bunt gemischte Gruppe von Frauen aus der Kirchengemeinde St. Walburga, die teilweise in Gruppen, aber auch alleine, den jährlichen Basar der Kirchengemeinde organisieren und ausrichten. Der Basar bietet stets ein reichhaltiges Angebot an Kreativem und Nützlichem, wie z.B. Adventsgestecke, Arbeiten aus Holz, Filz, Stoff, Wolle, Schmuck, hausgemachte Marmelade, selbstgebackene Plätzchen und vieles mehr. Mit dem Erlös des Basars werden stets gemeinnützige Projekte unterstützt. [Basargruppe St. Walburga]

Wir möchten der Basargruppe nochmals herzlich für diese Spende danken. Nur mit Hilfe von Spendern und Unterstützern ist es uns möglich, unsere Programme für Menschen mit Behinderung anzubieten und abwechslungsreich zu gestalten. Wir danken daher jedem, der unsere Arbeit aktiv unterstützt.

 

 

Der Ersatz für unseren Bus ist da

Dacia Lodgy der Lebenshilfe

Dacia Lodgy der Lebenshilfe

Wie viele sicher bereits wissen, haben wir letztes Jahr leiderwährend der Rückreise von einer unserer Freizeiten bei einer Massenkarambolage einen unserer beiden Busse verloren. Um diesen Totalschaden zu ersetzen, hatten wir uns entschlossen, zwei 7-sitzige PKWs anzuschaffen, mit denen wir einerseits flexibler sind, aber die zusammen auch mehr Sitzplätze bieten, als ein einziger Bus.

 

Dacia Lodgy der Lebenshilfe

Dacia Lodgy der Lebenshilfe

Darüber hinaus sind die Dacia Lodgys auch unkomplizierter zu fahren und günstiger im Unterhalt, als ein Transportbus. Wir freuen uns daher, dass wir Ihnen mit unseren neuen Fahrzeugen eine noch bessere und flexiblere Betreuung anbieten können.

An dieser Stelle möchte wir auch der Firma VSG Rüsselsheim nochmals für die Spende der Fahrzeugbeschriftung danken.

Lebenshilfe baut und fährt auf Rotary ab

Wie auch im letzten Jahr sammelte der Rotary Club Rüsselsheim/Groß-Gerau während der Veranstaltungen „Abend der Chöre“ und „Volk im Schloss“ Spenden für die Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Kreisvereinigung Groß-Gerau e.V. Am letzten Freitag (28.09.) überreichten die Rotarier vertreten durch ihren Präsidenten Ralph Hurlin, Jan Neumann und Bürgermeister Stefan Sauer, ebenfalls Mitglied im ortsansässigen Rotary Club, einen Scheck in Höhe von 2.000 Euro an die Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Kreisvereinigung Groß-Gerau e.V. Kathi Schmidt (1. Vorsitzende), Heidrun Feutner-Glunz (Kassiererin Lebenshilfe), Stefan Bormann (Geschäftsführer) und David Wieland (Öffentlichkeitsarbeit) freuten sich sichtlich über die im Vergleich zum Vorjahr verdoppelte Spendenhöhe.

Während die Lebenshilfe im Jahr 2000 noch 3.500 Betreuungsstunden leistete, wurde der Umfang bis heute auf mehr als 70.000 Stunden ausgebaut. Diese werden von einem 220 Personen umfassenden geschulten Betreuungspersonal geleistet. Die Vertreter der Lebenshilfe berichten und erläutern den Rotariern das umfassende Angebot der Lebenshilfe und wie schwierig es ist dieses zu bezahlbaren Preisen anbieten zu können und dadurch die betroffenen Familien ein wenig zu entlasten.

Insofern freute sich die Lebenshilfe enorm über die Spende der Rotarier. Die Lebenshilfe könne auch jeden Cent seht gut gebrauchen, so Bormann. Denn zum einen machen sich die Verantwortlichen der Lebenshilfe gerade Gedanken über einen Erweiterungsbau und zum anderen müsse ein neues Fahrzeug angeschafft werden. Der Erweiterungsbau sei dringend erforderlich, da die jetzigen Räumlichkeiten auf dem Gelände der Walburgastrasse „aus allen Nähten platzten“, so Kathi Schmidt. Ein neues zusätzliches barrierefreies Gebäude soll Platz bieten für drei Betreuungsräume sowie für eine Küche und ein Badezimmer. Die von Bürgermeister Sauer unterbreiteten Hinweise hinsichtlich des Bauvorantrages und des Bauvorhabens an sich werden von den Vertretern der Lebenshilfe als sehr wertvoll eingeschätzt und dankend angenommen. Ein neues Auto oder Kleinbus sei unbedingt erforderlich, da seit kurzem zwei Fahrzeuge aufgrund unplanmäßiger und teils irreparabler Ausfälle nicht mehr zur Verfügung stehen. Aber ohne ausreichend Fahrzeuge für Personentransporte könnten einige der betreuten Personen nicht mehr an Veranstaltungen oder Ausflügen teilnehmen. Für solche Investitionen ist die Lebenshilfe auf Zuschüsse, z.B. durch „Aktion Mensch“, oder eben Spenden, wie vom Rotary Club, angewiesen. Allein über Rücklagen seien die sinnvollen und notwendigen Investitionen und Anschaffungen nicht zu stemmen. [Quelle: Rotary Club, Dr. Jan Neumann, 29.09.2015]

Foto v.l.: Stefan Bormann (Geschäftsführer Lebenshilfe), Heidrun Feutner-Glunz (Kassiererin Lebenshilfe), Kathi Schmidt (1. Vorsitzende), Bürgermeister Stefan Sauer, Dr. Jan Neumann (Öffentlichkeitsarbeit Rotary), Ralph Hurlin (Präsident Rotary)

Foto v.l.: Stefan Bormann (Geschäftsführer Lebenshilfe), Heidrun Feutner-Glunz (Kassiererin Lebenshilfe), Kathi Schmidt (1. Vorsitzende), Bürgermeister Stefan Sauer, Dr. Jan Neumann (Öffentlichkeitsarbeit Rotary), Ralph Hurlin (Präsident Rotary)

ASV Biebesheim überreicht Lebenshilfe großzügige Spende

Der Erlös des Benefizfischen des Angelsportvereins Biebesheim e.V. ging dieses Jahr an die Lebenshilfe Groß-Gerau e.V.

„Wir wollten aber gerne sichergestellt haben, dass unsere Spende an eine biebesheimer Institution übergeben wird und deshalb haben wir uns den Verein Lebenshilfe Groß Gerau e.V ausgesucht, der auch in Biebesheim sehr aktiv ist und vielfältige Betreuungsangebote für behinderte Menschen in seinem Programm hat“, sagte der erste Vorsitzende des Vereins, Thomas Unger.

Direkt im Anschluss der Veranstaltung wurde der Spendenscheck an den Vorstand der Lebenshilfe übergeben.

Mit dieser Spende können wir neue Materialien für unsere Kreativangebote, Tanzgruppen oder Freizeittreffs anschaffen oder unsere Ferienbetreuungen und den Sommerspaß ermöglichen. Aber auch die Anschaffung eines rollstuhlgerechten Transportbusses rückt immer näher, für den momentan aber noch eine Finanzierungslücke von gut 9000€ besteht.

Als gemeinnütziger Verein sind wir immer auf Spenden angewiesen und natürlich ganz besonders erfreut, wenn Spender unsere Leistungen sowie unser Bemühen anerkennen und uns unserem Ziel einen Schritt näher bringen.

Spendenübergabe an den Verein Lebenshilfe v.l. Heidrun Feutner-Glunz (Kassiererin), Kathi Schmidt ( 1.Vorsitzende), Thomas Unger ( 1.Vors.ASV Biebesheim ), Cynthia Neeb ( Leiterin Tanzgruppe )

Spendenübergabe an den Verein Lebenshilfe v.l. Heidrun Feutner-Glunz (Kassiererin), Kathi Schmidt ( 1.Vorsitzende), Thomas Unger ( 1.Vors.ASV Biebesheim ), Cynthia Neeb ( Leiterin Tanzgruppe )

Jahreskalender 2015 – Erlös finanziert einen rollstuhlgerechten Transporter

Wir haben noch eine geringe Anzahl Jahreskalender 2015 mit Bildern unserer Angebote.

Kalender2015_1

Diesen DIN-A4-Kalender können Sie gegen eine frei gewählte Spende bei uns zu den üblichen Öffnungszeiten erhalten. Gegen eine Portoerstattung können wir Ihn den Kalender auch gerne zusenden.

Seien Sie schnell, bevor die letzten Exemplare vergriffen sind.

Und warum das Ganze?

Jedes Jahr werden unsere Angebote und damit auch die Anzahl der Teilnehmer größer. Um diese zu den Angeboten fahren zu können, haben wir mittlerweile zwei Busse und zwei Kleinwagen. Wir haben jedoch gemerkt, dass dies oftmals nicht ausreicht. Gerade Menschen im Rollstuhl stellen für uns momentan ein logistisches Problem dar. Angemessen kann man sie nur in einem Fahrzeug mit passendem Umbau transportieren. Dieser Umbau setzt jedoch ein geräumiges Fahrzeug voraus und ist nur durch einen hohen finanziellen Aufwand zu stemmen.

Wir kaufen ein Fahrzeug zum Transport von Menschen im Rollstuhl

Wir haben uns dennoch entschlossen, diesen Schritt zu gehen, da es unser Ziel ist, möglichst allen Menschen die Teilnahme an unseren Angeboten zu ermöglichen, unabhängig von der Art ihrer Behinderung. Wir können und wir wollen Menschen im Rollstuhl nicht ausschließen. Daher haben wir uns entschlossen, 2015 ein rollstuhlgerechtes Fahrzeug über Aktion Mensch zu finanzieren. Wir müssen jedoch einen Eigenanteil von 4000€ leisten.
Als gemeinnütziger Verein ist selbst dieser Betrag für uns eine sehr hohe und schwer zu stemmende Summe.

Sie können uns aktiv helfen

Mit ihrer Spende können Sie uns helfen, diese Finanzierungslücke zu schließen. Mit nur 20€ sind bereits die Unkosten für die Erstellung eines Kalenders gedeckt und bringen uns unserem Ziel ein Stück näher.
Dafür sagen ich und alle Teilnehmer unserer Angebote vielen Dank!

Stefan Bormann Geschäftsführer

Stefan Bormann
Geschäftsführer