Spende des Rotary Club: Leben lebenswert gestalten

Der weltweit tätige Rotary-Club setzt sich für die Förderung des Gemeinwohls im sozialen, kommunalen und kulturellem Bereich in seiner jeweiligen Umgebung ein. Jedes Mitglied nutzt dabei seine privaten Möglichkeiten und berufliche Kompetenz – und das mit großem Erfolg.

Von links: David Wieland (stellv. Geschäftsführer Lebenshilfe), Wilfried J. Ehrlich (Präsident. Rotary R/GG), Katja Vallbracht (Geschäftsführerin Lebenshilfe), Prof. Dr. Dietmar Klausen (Gemeindienst Rotary R/GG)

Jetzt übergaben die Mitglieder des Rotary-Clubs Rüsselsheim/Groß-Gerau vertreten durch seinen derzeitigen Präsidenten Wilfried-Jürgen Ehrlich, eine Geldspende in Höhe von 1300 Euro an die Lebenshilfe Groß-Gerau e.V., vertreten durch die Geschäftsführerin Katja Vallbracht und den stellvertretenden Geschäftsführer David Wieland. Mitglieder des Clubs hatten beim mehrtägigen Festival „Volk im Schloss“ an ihrem Stand Wein und alkoholfreie Getränke ausgeschenkt. Dies alles geschah für einen guten Zweck. Besonderer Dank gebührt dem Clubmeister Christian Werum, der mit großem Engagement für die Organisation des rotarischen Weinverkaufstandes verantwortlich zeichnete.

Der erzielte Gewinn wurde, wie in den vergangenen Jahren auch, dem Verein Lebenshilfe Groß-Gerau zur Verfügung gestellt. Der Rotary-Club erkennt damit die Bemühungen des Vereins an, dringend erforderliche Angebote für Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen zu realisieren und ihnen durch eine möglichst große Zahl von Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen eine adäquate und liebevolle Betreuung zu sichern.

Prof. Dr. Dietmar Klausen (Gemeindienst Rotary R/GG)

Charity Walk & Run zugunsten der Lebenshilfe Groß-Gerau e.V.

Am gestrigen Tag der Einheit fand der mittlerweile fünfte Charity Walk & Run der Ahmadiyya-Gemeinde in Groß-Gerau statt. Auf dem Gelände in der Frankfurter Straße starteten fast einhundert Läufer in verschiedenen Disziplinen für einen guten Zweck. Für ein kurzweiliges und abwechslungsreiches Rahmenprogramm sorgten unter anderem eine Hüpfburg für Kinder sowie regionale Speisen und Getränke.

Die Einnahmen aus Spenden und dieser Veranstaltung kommen der Lebenshilfe Groß-Gerau e.V. zugute, die damit Ihre Angebote unterstützen und auch ihr neues WG-Projekt aktiv unterstützen kann.

Wir möchten uns an dieser Stelle nochmals für den herzlichen Empfang und die große Spendenbereitschaft bedanken.

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Ausschank des Rotary Club Rüsselsheim / Groß-Gerau für die Lebenshilfe Groß-Gerau e.V.

„Drei Tage prima Stimmung beim Festival Volk im Schloss“ – so berichtete die lokale Presse über die bekannte Veranstaltung Ende August 2016.

Freude hatten dabei auch Rotarier des RC Rüsselsheim / Groß-Gerau und deren Frauen an ihrem Stand im Schloss beim Ausschank von Wein, aber auch nichtalkoholischen Getränken für einen guten Zweck.

Der erzielte Gewinn von etwas mehr als 1000 Euro wurde vom Rotary Club auf 1200 Euro aufgestockt und der Lebenshilfe Kreisvereinigung Groß-Gerau e.V. zur Verfügung gestellt. Der Rotary Club erkennt damit das Bemühen des Vereins an, dringend erforderliche Angebote für Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen zu realisieren und ihnen durch eine möglichst große Zahl von Mitarbeitern eine wirksame und liebevolle Betreuung zu sichern.

Am Freitag, den 09.12., besuchten der Gemeindienstbeauftragte Prof. Dr. Klausen und der amtierende Präsident Jochen Ohse das Büro der Lebenshilfe in Groß-Gerau, um die Spende zu überreichen – ein kleiner Betrag, das Leben von Menschen mit Behinderung in unserer Gesellschaft zu erleichtern.

Mitarbeiter des Groß-Gerauer Lofthouse spenden ihre Trinkgelder für die Lebenshilfe

Stefan Bormann, Simon Rupprecht, Katja Achtmann

Stefan Bormann, Simon Rupprecht, Katja Achtmann

Die Kellnerinnen und Kellner des Groß-Gerauer Lofthouse haben ihre Trinkgelder in Höhe von 40€ der Lebenshilfe Groß-Gerau e.V. gespendet. Dafür möchten wir ihnen und insbesondere Herrn Rupprecht, der die Spende übergab, unseren Dank ausdrücken.
Als gemeinnütziger Verein sind wir immer auf Spenden und Zuwendungen angewiesen, um unsere Arbeit verrichten zu können. Mit dieser Spende können wir beispielsweise neue Materialien für unsere Kreativangebote, Tanzgruppen oder Freizeittreffs anschaffen. Daher sind wir und natürlich ganz besonders der von uns betreute Personenkreis sehr erfreut, wenn Spender unsere Leistungen sowie unser Bemühen anerkennen und uns bei unserer Arbeit für Menschen mit Behinderung aktiv unterstützen.

Großzügige Spende der Merck KGaA ermöglicht es uns, zwei neue GoKarts anzuschaffen


Dank einer Spende aus der Rest-Cent-Aktion der Merck KGaA war es uns möglich, zwei neue GoKarts anzuschaffen.

Bei vielen unser Angebote für Kinder und Jugendliche mit Behinderung sind unsere bisherigen zwei GoKarts extrem begehrt. Ob Ferienbetreuung, Montags- oder Dienstagstreff, kaum vergeht ein Termin, an denen nicht nach unseren GoKarts gefragt wird. Uns war es deshalb ein Anliegen, noch weitere anzuschaffen, weil sich zwei stets als zu wenig herausstellten.

DSC_2363Umso mehr freuen wir uns, dass wir von der Firma Merck KGaA und deren Mitarbeitern mit einer Spende von 1000€ bedacht wurden, die es uns ermöglicht hat, zwei zusätzliche GoKarts anzuschaffen, die auch umgehend von dem Teilnehmern genutzt wurden.

Weil zahlreiche Merck-Mitarbeiter seit dem Beginn der Aktion 1989 freiwillig auf die Centbeträge auf ihrer Gehaltsabrechnung verzichten, können jedes Jahr zahlreiche Vereine und Einrichtungen Spenden zur Unterstützung ihrer sozialen Arbeit erhalten. Der Betrag, der auf dieses Weise zustande kommt, wird durch die Geschäftsführung schließlich noch verdoppelt.

Wir danken der Merck KGaA, die unsere Arbeit für Menschen mit Behinderung aktiv unterstützt.

 

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250€ von der Basargruppe St. Walburga für unseren Montagstreff

Frau Eilerts, Herr Bormann (Geschäftsführer der Lebenshilfe), Frau Hanke

Frau Eilerts, Herr Bormann (Geschäftsführer der Lebenshilfe), Frau Hanke

Die Frauen der Basargruppe St. Walburga spenden 250 € für unser Montagsangebot. Überreicht von Frau Eilerts und Frau Hanke, ermöglicht uns diese Spende, unserer Freitzeitgruppe, die sich montags im Haus der Lebenshilfe trifft, ein abwechslungsreicheres und bunteres Programm anzubieten. Die Montagsgruppe ist ein beliebter Treffpunkt für Kinder und Jugendliche mit Behinderung, um dem Trott des Alltags zu entfliehen. Zusammen mit unseren Betreuern kochen, basteln und spielen die Teilnehmer. Auch gemeinsame Ausflüge und Unternehmungen in der freien Natur stehen auf dem Programm. So ist der Montagstreff auch zu einer festen Größe gewachsen, in dem neue Freundschaften geschlossen und gepflegt werden können.

Die „Basarfrauen“ sind eine bunt gemischte Gruppe von Frauen aus der Kirchengemeinde St. Walburga, die teilweise in Gruppen, aber auch alleine, den jährlichen Basar der Kirchengemeinde organisieren und ausrichten. Der Basar bietet stets ein reichhaltiges Angebot an Kreativem und Nützlichem, wie z.B. Adventsgestecke, Arbeiten aus Holz, Filz, Stoff, Wolle, Schmuck, hausgemachte Marmelade, selbstgebackene Plätzchen und vieles mehr. Mit dem Erlös des Basars werden stets gemeinnützige Projekte unterstützt. [Basargruppe St. Walburga]

Wir möchten der Basargruppe nochmals herzlich für diese Spende danken. Nur mit Hilfe von Spendern und Unterstützern ist es uns möglich, unsere Programme für Menschen mit Behinderung anzubieten und abwechslungsreich zu gestalten. Wir danken daher jedem, der unsere Arbeit aktiv unterstützt.

 

 

Der Ersatz für unseren Bus ist da

Dacia Lodgy der Lebenshilfe

Dacia Lodgy der Lebenshilfe

Wie viele sicher bereits wissen, haben wir letztes Jahr leiderwährend der Rückreise von einer unserer Freizeiten bei einer Massenkarambolage einen unserer beiden Busse verloren. Um diesen Totalschaden zu ersetzen, hatten wir uns entschlossen, zwei 7-sitzige PKWs anzuschaffen, mit denen wir einerseits flexibler sind, aber die zusammen auch mehr Sitzplätze bieten, als ein einziger Bus.

 

Dacia Lodgy der Lebenshilfe

Dacia Lodgy der Lebenshilfe

Darüber hinaus sind die Dacia Lodgys auch unkomplizierter zu fahren und günstiger im Unterhalt, als ein Transportbus. Wir freuen uns daher, dass wir Ihnen mit unseren neuen Fahrzeugen eine noch bessere und flexiblere Betreuung anbieten können.

An dieser Stelle möchte wir auch der Firma VSG Rüsselsheim nochmals für die Spende der Fahrzeugbeschriftung danken.

Lebenshilfe baut und fährt auf Rotary ab

Wie auch im letzten Jahr sammelte der Rotary Club Rüsselsheim/Groß-Gerau während der Veranstaltungen „Abend der Chöre“ und „Volk im Schloss“ Spenden für die Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Kreisvereinigung Groß-Gerau e.V. Am letzten Freitag (28.09.) überreichten die Rotarier vertreten durch ihren Präsidenten Ralph Hurlin, Jan Neumann und Bürgermeister Stefan Sauer, ebenfalls Mitglied im ortsansässigen Rotary Club, einen Scheck in Höhe von 2.000 Euro an die Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Kreisvereinigung Groß-Gerau e.V. Kathi Schmidt (1. Vorsitzende), Heidrun Feutner-Glunz (Kassiererin Lebenshilfe), Stefan Bormann (Geschäftsführer) und David Wieland (Öffentlichkeitsarbeit) freuten sich sichtlich über die im Vergleich zum Vorjahr verdoppelte Spendenhöhe.

Während die Lebenshilfe im Jahr 2000 noch 3.500 Betreuungsstunden leistete, wurde der Umfang bis heute auf mehr als 70.000 Stunden ausgebaut. Diese werden von einem 220 Personen umfassenden geschulten Betreuungspersonal geleistet. Die Vertreter der Lebenshilfe berichten und erläutern den Rotariern das umfassende Angebot der Lebenshilfe und wie schwierig es ist dieses zu bezahlbaren Preisen anbieten zu können und dadurch die betroffenen Familien ein wenig zu entlasten.

Insofern freute sich die Lebenshilfe enorm über die Spende der Rotarier. Die Lebenshilfe könne auch jeden Cent seht gut gebrauchen, so Bormann. Denn zum einen machen sich die Verantwortlichen der Lebenshilfe gerade Gedanken über einen Erweiterungsbau und zum anderen müsse ein neues Fahrzeug angeschafft werden. Der Erweiterungsbau sei dringend erforderlich, da die jetzigen Räumlichkeiten auf dem Gelände der Walburgastrasse „aus allen Nähten platzten“, so Kathi Schmidt. Ein neues zusätzliches barrierefreies Gebäude soll Platz bieten für drei Betreuungsräume sowie für eine Küche und ein Badezimmer. Die von Bürgermeister Sauer unterbreiteten Hinweise hinsichtlich des Bauvorantrages und des Bauvorhabens an sich werden von den Vertretern der Lebenshilfe als sehr wertvoll eingeschätzt und dankend angenommen. Ein neues Auto oder Kleinbus sei unbedingt erforderlich, da seit kurzem zwei Fahrzeuge aufgrund unplanmäßiger und teils irreparabler Ausfälle nicht mehr zur Verfügung stehen. Aber ohne ausreichend Fahrzeuge für Personentransporte könnten einige der betreuten Personen nicht mehr an Veranstaltungen oder Ausflügen teilnehmen. Für solche Investitionen ist die Lebenshilfe auf Zuschüsse, z.B. durch „Aktion Mensch“, oder eben Spenden, wie vom Rotary Club, angewiesen. Allein über Rücklagen seien die sinnvollen und notwendigen Investitionen und Anschaffungen nicht zu stemmen. [Quelle: Rotary Club, Dr. Jan Neumann, 29.09.2015]

Foto v.l.: Stefan Bormann (Geschäftsführer Lebenshilfe), Heidrun Feutner-Glunz (Kassiererin Lebenshilfe), Kathi Schmidt (1. Vorsitzende), Bürgermeister Stefan Sauer, Dr. Jan Neumann (Öffentlichkeitsarbeit Rotary), Ralph Hurlin (Präsident Rotary)

Foto v.l.: Stefan Bormann (Geschäftsführer Lebenshilfe), Heidrun Feutner-Glunz (Kassiererin Lebenshilfe), Kathi Schmidt (1. Vorsitzende), Bürgermeister Stefan Sauer, Dr. Jan Neumann (Öffentlichkeitsarbeit Rotary), Ralph Hurlin (Präsident Rotary)

ASV Biebesheim überreicht Lebenshilfe großzügige Spende

Der Erlös des Benefizfischen des Angelsportvereins Biebesheim e.V. ging dieses Jahr an die Lebenshilfe Groß-Gerau e.V.

„Wir wollten aber gerne sichergestellt haben, dass unsere Spende an eine biebesheimer Institution übergeben wird und deshalb haben wir uns den Verein Lebenshilfe Groß Gerau e.V ausgesucht, der auch in Biebesheim sehr aktiv ist und vielfältige Betreuungsangebote für behinderte Menschen in seinem Programm hat“, sagte der erste Vorsitzende des Vereins, Thomas Unger.

Direkt im Anschluss der Veranstaltung wurde der Spendenscheck an den Vorstand der Lebenshilfe übergeben.

Mit dieser Spende können wir neue Materialien für unsere Kreativangebote, Tanzgruppen oder Freizeittreffs anschaffen oder unsere Ferienbetreuungen und den Sommerspaß ermöglichen. Aber auch die Anschaffung eines rollstuhlgerechten Transportbusses rückt immer näher, für den momentan aber noch eine Finanzierungslücke von gut 9000€ besteht.

Als gemeinnütziger Verein sind wir immer auf Spenden angewiesen und natürlich ganz besonders erfreut, wenn Spender unsere Leistungen sowie unser Bemühen anerkennen und uns unserem Ziel einen Schritt näher bringen.

Spendenübergabe an den Verein Lebenshilfe v.l. Heidrun Feutner-Glunz (Kassiererin), Kathi Schmidt ( 1.Vorsitzende), Thomas Unger ( 1.Vors.ASV Biebesheim ), Cynthia Neeb ( Leiterin Tanzgruppe )

Spendenübergabe an den Verein Lebenshilfe v.l. Heidrun Feutner-Glunz (Kassiererin), Kathi Schmidt ( 1.Vorsitzende), Thomas Unger ( 1.Vors.ASV Biebesheim ), Cynthia Neeb ( Leiterin Tanzgruppe )