Schulassistenten gesucht!

Wir suchen ab sofort
Schulassistenten (m/w)
für die Begleitung von Kindern/Jugendlichen mit Behinderung in Regelschulen (Kreis Groß-Gerau).

Ideal sind Erfahrung in der Arbeit mit Kindern mit Behinderung, eine auf Inklusion und die individuellen Bedürfnisse des Betreuten zugeschnittene, emphatische Arbeitsweise und die Bereitschaft zur engen Zusammenarbeit mit Familie, Schule und Träger.

Arbeitszeit nach Stundenplan des betreuten Kindes.

Bewerbungen schriftlich an:
Lebenshilfe Groß-Gerau e.V.
Walburgastr. 5
64521 Groß-Gerau

Ausschank des Rotary Club Rüsselsheim / Groß-Gerau für die Lebenshilfe Groß-Gerau e.V.

„Drei Tage prima Stimmung beim Festival Volk im Schloss“ – so berichtete die lokale Presse über die bekannte Veranstaltung Ende August 2016.

Freude hatten dabei auch Rotarier des RC Rüsselsheim / Groß-Gerau und deren Frauen an ihrem Stand im Schloss beim Ausschank von Wein, aber auch nichtalkoholischen Getränken für einen guten Zweck.

Der erzielte Gewinn von etwas mehr als 1000 Euro wurde vom Rotary Club auf 1200 Euro aufgestockt und der Lebenshilfe Kreisvereinigung Groß-Gerau e.V. zur Verfügung gestellt. Der Rotary Club erkennt damit das Bemühen des Vereins an, dringend erforderliche Angebote für Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen zu realisieren und ihnen durch eine möglichst große Zahl von Mitarbeitern eine wirksame und liebevolle Betreuung zu sichern.

Am Freitag, den 09.12., besuchten der Gemeindienstbeauftragte Prof. Dr. Klausen und der amtierende Präsident Jochen Ohse das Büro der Lebenshilfe in Groß-Gerau, um die Spende zu überreichen – ein kleiner Betrag, das Leben von Menschen mit Behinderung in unserer Gesellschaft zu erleichtern.

Verbraucherzentrale warnt vor „Deutschem Pflegekreis“

Vorsicht bei Briefen der Organisation „Deutscher Pflegekreis“

Vor einer Organisation, die sich „Deutscher Pflegekreis“ nennt, warnt die Verbraucherzentrale. Die Organisation verschickt Schreiben mit dem Titel „Wichtige Information zur Umstellung der Pflegestufen in Pflegegrade 2017“. Der Brief erweckt den Eindruck, als handele es sich um ein förmliches Schreiben einer Pflegekasse oder Behörde. In dem Schreiben wird angeboten, Verbraucher angesichts der bevorstehenden Gesetzesänderung bei der Ermittlung ihrer künftigen Pflegegrade zu unterstützen. Dieses Angebot ist jedoch überflüssig. „Personen, bei denen bereits 2016 eine Pflegestufe oder eine eingeschränkte Alltagskompetenz festgestellt worden ist, werden automatisch einem neuen Pflegegrad zugeteilt“, erläutert Meret Lobenstein, Pflegeexpertin bei der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz. Über die neuen Pflegegrade müssen die Pflegekassen die Verbraucher aktiv informieren. Bei Fragen sollten sich Versicherte immer erst an ihre Pflegekasse wenden.

Zudem wird in dem Schreiben darauf hingewiesen, dass Pflegezusatzleistungen, wie z. B. Pflegehilfsmittel, gesondert beantragt werden müssen. Sodann wird darum gebeten, einen „Antrag auf Kostenübernahme“ auszufüllen, zu unterschreiben und an das Unternehmen zurückzuschicken. Dazu wird eine kurze, fingierte Frist für die mögliche Antragsstellung vorgegeben.

Tatsächlich schließen Verbraucher aber einen Vertrag über die Bestellung von Pflegehilfsmitteln wie Einmalhandschuhe oder Desinfektionsmittel ab, wenn sie der Aufforderung in dem Schreiben nachkommen. Sie erklären sich zudem damit einverstanden, zu Werbezwecken angerufen oder angeschrieben zu werden. Daher rät die Verbraucherzentrale Betroffenen dringend davon ab, das Formular zu unterschreiben, wenn sie die Leistungen und die Werbung nicht wünschen. Wer keine weitere Werbung wünscht, kann für die Zukunft gegenüber dem im Schreiben genannten Adresshändler widersprechen. Die Verbraucherzentrale bietet dazu ein Musterschreiben hier

Sollte es bereits zu einem Vertragsschluss gekommen sein, können sich betroffene Verbraucher aus Reinland-Pfalz zur Beratung an das Informations- und Beschwerdetelefon Pflege und Wohnen in Einrichtungen der Verbraucherzentrale unter der Rufnummer 06131/28 48 41 wenden.

VZ-RLP

[UPDATE] Wir haben Reaktionen auf unseren offenen Brief zum Bundesteilhabegesetz erhalten

Kerstin Geis (Mitglied des Hessischen Landtags), Gerald Kummer (Mitglied des Hessischen Landtags) und Gerold Reichenbach (Mitglied des Deutschen Bundestages) haben schriftlich auf unseren offenen Brief reagiert. Manche der von uns genannten Kritikpunkt konnten nachvollzogen werden, was für uns bedeutet, dass sich die Politik der Prägnanz des Themas durchaus bewusst ist.

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